Als Beitrag zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (von der Bundesregierung 2009 ratifiziert) soll der olympische Bereich reformiert werden, wenn die dann ehemaligen „Olympischen Spiele“ in Hamburg stattfinden.
DIESER TEXT IST GERADE IN BEARBEITUNG, WIRD DESHALB LÜCKENHAFT UND UNVOLLSTÄNDIG ANGEZEIGTAlle Wettkämpfe finden innerhalb der Inclulympischen Spiele statt. Die „Olympics“, „Paralympics“, „Deaflympics“ und auch die „Special-Olympics“ gehen in ihnen auf. Die verschiedenen Wettkampfklassen sollen nicht aufgelöst werden – nur wird es jetzt so sein, dass nach/neben dem Weitsprung der Frauen T11 (Vollblind bis sehr geringer Sehrest, Athletinnen tragen lichtundurchlässige Brillen (Blindfold), um Fairness zu garantieren. Die Orientierung beim Anlauf erfolgt über Zurrufe oder Klatschen von einem Guide.) der 100 Meter-Hürden Vorlauf der Männer (ohne Behinderung), danach der 100 Meter Endlauf der Männer DEAFLYMPICS HERAUSSUCHEN!!! – „Einschränkungen in einer oder beiden Hüften und/oder Knien, wie z.B. Einschränkungen der Gelenkbeweglichkeit.“ und dann speciallympics im im selben Stadion stattfindet. Die Sportler durchmischen sich, ein inklusives Ideal, und die Zuschauer erleben eine inklusive olympische Kultur. Unterschiedliche Leistungen und Voraussetzungen erlebt der Zuschauer fortan als selbstverständlich.
Die Idee ist einfach: Mehrere Veranstaltungen werden zusammengelegt. Im wirtschaftlichen Bereich würde von zu erwartenden Synergieeffekten dieser Fusion gesprochen werden…
